Südafrika u. Namibia 2005

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Yzerfontein Yzerfontein
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Nossob Nossob
Mata Mata Mata Mata
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[Haftungshinweis]

 

Gabelracke (Coracias caudata)
Gabelracke (Coracias caudata)

01. bis 03. September 2005
 
Im ausgetrockneten Flussbett (Rivier) des Nossob fuhren wir ca. 160 km zum Nossob-Camp. Wir ließen uns für den Weg fast den ganzen Tag Zeit und hielten immer wieder an, um Tiere zu beobachten.
 
Besonders auffällig waren in diesem Jahr die vielen kleinen Nager im Park. Überall wuselte es herum und so gab es auch sehr viele Raubvögel (z.B. Raubadler, Kampfadler, Weißrückengeier, Heller Grauflügelhabicht, verschiedene Falken).
Strichelracke (Coracias naevia)
Strichelracke (Coracias naevia)
Trauerdrongo (Dicrurus adsimilis)
Trauerdrongo (Dicrurus adsimilis)
Erdmännchen (Suricata suricatta)
Erdmännchen (Suricata suricatta)
Kap-Borstenhörnchen o. Erdhörnchen (Xerus inauris)
Kap-Borstenhörnchen o. Erdhörnchen (Xerus inauris)
Springbock (Antidorcas marsupialis)
Springbock (Antidorcas marsupialis)
Springbock (Antidorcas marsupialis)
Streifengnus (Connochaetes taurinus)
Streifengnus (Connochaetes taurinus)
Strauße (Struthio camelus)
Strauße (Struthio camelus)
Baum mit Nestern der Siedelweber (Philetairus socius)
Nester der Siedelweber (Philetairus socius)
Oryxantilope oder Gemsbok (Oryx gazella)
Oryxantilope oder Gemsbok (Oryx gazella)
Fast am Ziel angekommen, fuhren wir uns fest. Es war unsere eigene Schuld, da wir uns an einer Abzweigung nicht entscheiden konnten, welchen Weg wir nehmen und einfach zu langsam waren. Und so ging es hinein in den tiefen Sand und nicht mehr hinaus. Es war absolut nichts zu machen. Auch Schieben half nichts. Wir hatten viel Glück, denn ein anderer Parkbesucher schleppte uns mit seinem Jeep heraus.
 
Gegen 18.00 Uhr waren wir im Camp Nossob und bezogen unseren Bungalow. Abends beobachteten wir am Wasserloch Schakale und mehrere Schleiereulen bei der Jagd.
 
Den nächsten Tag begannen wir gemütlich mit einem ausgiebigen Frühstück. Erdhörnchen statteten uns einen Besuch auf der Terasse ab. An der Tankstelle reduzierten wir auf Anraten der Ranger den Reifendruck auf 1,6 Bar und fuhren fortan etwas entspannter durch den Park. Es ging noch auf eine Tour entlang des Nossob in Richtung Nord und Süd.
 
Gegen 20.30 Uhr nahmen wir an einer zweistündigen Nachtpirschfahrt teil. Wir konnten Berguhu, Löffelhund, Kapfuchs und sehr viele Springhasen beobachten. Letztere sind rein nachtaktive Nagetiere, die den Tag in ihrer Höhle verbringen und an ein kleines Kängeruh erinnern. Zum Schluss hatten wir noch das Glück, eine Braune Hyäne am Wasserloch "Rooikop" zu sehen.
Schleiereule (Tyto alba)
Schleiereule (Tyto alba)
Schleiereule (Tyto alba)
Berguhu (Bubu africanus)
Berguhu (Bubu africanus)
Löffelhund (Otocyon megalotis)
Löffelhund (Otocyon megalotis)
Springhase (Pedetes capensis)
Springhase (Pedetes capensis)
Kapfuchs (Vulpes chama)
Kapfuchs (Vulpes chama)
Braune Hyäne (Hyaena brunnea)
Braune Hyäne (Hyaena brunnea)
Schabrackenschakal (Canis mesomelas)
Schabrackenschakal
(Canis mesomelas)
Informationscenter in Nossob
Informationscenter in Nossob
Tsamma-Melonen (Citrullus lanatus)
Tsamma-Melonen (Citrullus lanatus)
Am nächsten Morgen starteten wir früh in Richtung Mata Mata (175 km). Jetzt ging es gezwungenermaßen wieder durch unsere "Festfahrstelle". Aber mit dem richtigen Reifendruck und angemessener Geschwindigkeit war es dann zum Glück kein Problem.
 siehe auch Nossob auf der Tour 2003

Twee Rivieren
 
 
Mata Mata
 
 
Fotos: © 2005 B. Daubner, I. Dorendorf